In der Folge hat sich hier drüben eine kleine Diskussion entwickelt. Mein (derzeit) letzter Beitrag daraus:
Die Dokumentation der Breeze-Sitzung ist hier verfügbar.
Ich kann mich dem was Herr Wedekind schreibt nur anschließen und möchte an dieser Stelle wieder ein mal dafür plädieren, die s. g. neuen Medien oder jetzt eben Social Software oder Web2.0-Werkzeuge nicht als _die_ große (didaktische) Neuerung zu sehen; sondern vielmehr als eine Ausweitung unserer didaktischen Möglichkeiten und Werkzeuge; ein paar Mittel mehr für eine lebendige didaktische Kreativität vielleicht. Oder noch mal anders gesagt: Auch Klausuren oder Seminararbeiten würden wohl von den allerwenigsten Studierenden freiwillig geschrieben, oder?
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